1971 – 1975: Grundschule

Eingeschult in Berg, und das als Donauwörther (traumatisierend). Nach diversen Rekonstruktionen wird vermutet, dass ich mit meiner jetzigen Schwägerin Brigitte die Schulbank drückte. Zu dieser Zeit waren sehr viele Kinder ausgelagert, da die Schulhäuser aus allen Nähten platzten.

Weiter ging es dann im Stadtkommandantenhaus in Donauwörth, jetzt die Stadtbücherei. Meine gesamte Grundschulzeit verbrachte ich in ausgelagerten Klassen (vermutlich traumatisierend).

In der vierten Klasse das Übertrittszeugnis für die Realschule geschafft, aber durch die Entscheidung der Eltern, die dagegen waren, dass ich direkt in die Realschule wechsle, gings erst einmal in die Hauptschule (traumatisierend).

1975 – 1978: Hauptschule

Übertritt von der Fünften Hauptschule in die Fünfte Realschule nicht geschafft (traumatisiert). Wieder ausgelagert, ein Jahr sogar in Zirgesheim (äußerst traumatisierend), ich wurde kein einziges Schuljahr in dem für mich vorgesehenen Schulgebäude beschult (traumatisierend?).

Endlich auch den Übertritt in der Tasche, endlich geht es aufwärts.

1978: Übertritt in die Realschule

Knabenrealschule Hl. Kreuz in Donauwörth (grundsätzlich traumatisierend), siebte Klasse. Eine von Patres geführte Schule, nur Jungs, einige davon im Internat, das Kloster Hl. Kreuz, das bis dahin auch die Schule war, untergebracht. Eine niegelnagelneue Schule, komplett ungebraucht. Die Lehrer sind allerdings die Alten geblieben, man hat schon im Vorfeld Übles vernommen.

Dann geht es darum, den Zweig zu wählen. Technisch oder Kaufmännisch? Also gut, kaufmännisch. Eines wurde bei dieser Wahl nicht bedacht: Das überaus wichtige Fach Steno (sehr traumatisierend). Mein Glück war, dass zu meinem Prüfungszeitpunkt die Prüfungsordnung dahingehend geändert wurde, dass man nicht mehr ein Diktat in Steno aufnehmen und dann mit der Maschine ins Reine schreiben mußte, nein, zu meinem Glück wurden die beiden Fächer Steno und Maschinenschreiben getrennt geprüft und ich glaube zusammen bewertet.